Forever You - F Wurf - Vom ersten Tropfen an - ihr seid dabei!!!
dieses mal war es besonders spannend...
Wie feinfühlig und sensibel Djani ist hat sie mir bei der Vorbereitung für diesen Wurf wieder mal gezeigt. Sie wurde läufig zu einem für mich absolut ungünstigen Zeitpunkt, direkt vor einer für mich sehr wichtigen Prüfung. Ich schob Panik... was ist, wenn der Deckzeitpunkt genau auf das Prüfungsdatum fällt, wie soll ich das alles managen... ich hab Djani dann ganz tief in ihre treuen braunen Augen geschaut und sie gebeten entweder vor der Prüfung oder nach der Prüfung "Bereit" für Tami zu sein.... und was soll ich sagen... als ob sie es verstanden hätte ließ sie sich dieses mal richtig lang Zeit mit dem Anstieg des Progesterons... erst einen Tag nach meiner Prüfung schoß der Wert in die Höhe... und da sagt mir bitte noch mal jemand, sie würde mich nicht verstehen....
11.01.2026 - 13.01.2026
Als ich den Koffer packte und zu ihr sagte Hopp rein ins Auto wir fahren zu Tami war sie kaum noch zu halten... nach 7 Stunden Fahrt, es war draussen schon finster, war die Freude bei ihr groß, als sie merkte wer da hinterm Zaun auf sie schon sehnsüchtig wartete... ihr Tami Boy....
Sie begrüßten sich und ja was soll ich sagen... sie hatten ein ziemlich starkes Bedürfnis nacheinander.
Djani und ich sind drei Tage lang bei Sandra und Tami geblieben, haben dem Liebespaar viel gemeinsame Zeit gegeben und wir Menschen haben wahnsinnig viel gequatscht, philosophiert und noch viel mehr gelacht und in Erinnerungen geschwelgt. Dabei sind wir auch auf Punkte zu sprechen gekommen, die mich momentan - gerade jetzt im Zuge der Vorbereitung für diese Verpaarung - zum nachdenken angeregt haben.
16.01.2026
Heute bin ich mit Djani zur Osteopathiin gefahren - schließlich soll sie ganz locker und flockig und entspannt in die Trächtigkeit starten können. So ein Deckakt kann nämlich auch ganz schön "schwer" sein, wenn der liebe Tami so verliebt ist und gar nimmer runtergehen will von seiner Djani.
25.01.2026
Hallo! Ich bin’s wieder – der kleine Honkeydonk.
Falls du dich fragst, wo ich gerade stecke: Ich bin unterwegs. Wirklich unterwegs. Mit Sack, Pack und allen Geschwisterchen im Schlepptau.
Letzte Woche war ja dieses wilde Liebesdate im Eileiter, Zellteilung hier, Zellteilung da – und jetzt sitzen wir hier wie eine kleine Honkeydonk-Reisegruppe auf einem gemütlichen Förderband Richtung Gebärmutter.
Ich rolle vor mich hin und höre links von mir die anderen Honks und Donks flüstern: „Hast du auch gerade das Gefühl, wir wachsen?“
Rechts flüstert ein Geschwisterchen: „Ich glaube, wir sind jetzt mehr als nur ein Zellhäufchen …“
Und ja – er hat recht. Wir sind jetzt sowas wie eine kleiner Honkeydonk-Schneeball. Noch winzig, noch unsichtbar, aber ziemlich beschäftigt. Wir teilen uns weiter, rücken enger zusammen und merken in uns drin geht grad richtig die Post ab...
Dann plötzlich stoppt unser kleiner Schneeballexpress: Der besonders schlaue Honk behauptet wir sind da in der Gebärmutter. Ich merke nur hier ist es ganz Warm, kuschelig Weich und Perfekt finde ich.
„Okay Leute“, sage ich im inneren Honkeydonk-Teammeeting,
„hier bleiben wir. Hier wird gewohnt.“
Wir kuscheln uns an, jeder sucht sich seinen Platz. Noch wird nicht fest eingezogen – eher so ein vorsichtiges Probewohnen - wer kann mit wem, wer geht in den linken oder den rechten Gang - jupp der SchlaumeierHonk hatte recht hier gibt es nämlich 2 Gebärmutter Hörner in die wir einziehen können… und wer schläft oben und unten… ganz schön wichtige Entscheidungen und da wir dafür noch gar nicht so richtig reif genug sind sag ich: Leute erstmal nur ein bisschen andocken, ein bisschen festhalten, ein bisschen schauen, ob das hier wirklich unser Zuhause für die nächsten Wochen ist und wir uns wohlfühlen.
Und während wir Honkeydonks uns langsam einnisten, passiert draußen… ganz viel Ruhe. Mama Djani merkt noch nichts von uns. Also ihr Bauchi wächst maximal von zu viel Joghurt den sie von Züchterfrauli erbettelt. Aber hier drin? Hier wird gerade Geschichte geschrieben.
Was passiert tatsächlich in Woche 2 der Trächtigkeit?
Nach der Befruchtung im Eileiter befindet sich der Embryo in Woche 2 weiterhin auf seiner Wanderung Richtung Gebärmutter. Durch fortlaufende Furchungsteilungen entsteht aus der ursprünglichen Zygote zunächst eine Morula – ein kompakter Zellhaufen aus vielen gleichartigen Zellen.
Während dieser Phase verändert sich nicht die Gesamtgröße, sondern die Zellzahl nimmt stetig zu. Die Morula gelangt schließlich in die Gebärmutter, wo sie sich weiterentwickelt und zur Blastozyste umstrukturiert. Diese Blastozyste besteht bereits aus unterschiedlichen Zellpopulationen, die später verschiedene Aufgaben übernehmen.
In der letzten Woche hat die Nidation, also die Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut begonnen. Dieser Prozess erfolgt beim Hund schrittweise und nicht abrupt. Die Embryonen „haften an“, treten in Kontakt mit der Schleimhaut und beginnen, sich dort zu verankern. Die Versorgung über mütterliche Strukturen wird vorbereitet, ohne dass bereits eine voll ausgebildete Plazenta vorhanden ist.
Für Djani und mich ist diese Phase jedoch besonders wichtig, denn jetzt sind die Embryonen besonders empfindlich gegenüber Stress, Futterumstellungen, Medikamenten oder hormonellen Schwankungen. Äußerlich ist die Trächtigkeit noch nicht erkennbar, innerlich jedoch findet ein hochkomplexer biologischer Prozess statt, der die Grundlage für die gesamte weitere Entwicklung legt. Djani ist letzte Woche noch mehr zu meinem Schatten geworden, sie kuschelt sich wann immer es geht ganz eng an mich ran. Mag es wenn ich ihren Bauchi streichel und ihr von den Mini Honkeydonks da drin erzähle.
Kurz gesagt:
Woche 2 entscheidet darüber, wer bleibt, wo er bleibt und wie gut die Voraussetzungen für alles Weitere sind.
28.01.2026
Ich hab ihn gesehen den Schleimfaden!!! Ja tatsächlich, er war dieses mal zwar nur mini klein aber er war definitiv da. Ausserdem fällt mir auf, dass Djani momentan sehr sehr viel schläft und eine Klette ist - so extrem anhänglich, es ist der Wahnsinn. Man könnte auch meinen, dass sie vom Umfang etwas zugenommen hat, aber ich will mir noch nicht zu viel Hoffnung machen - nicht das ich enttäuscht werde.
30.01.2026
Obwohl ich noch nicht weiß, ob es wirklich geklappt hat, hatte ich heute einen mini Welpen Shopping Rauschund habe für die Minis die hoffentlich bald kommen neue Kuschelkörbe und Kuschelhöhlen bestellt. Der Warenkorb für neue Vedbeds (das isnd die UNterlagen für die Wurfkiste) wartet auch nur noch drauf abgesendet zu werden.
01.02.2026
Ich bin’s wieder. Der Honkeydonk.
Und diesmal nicht nur irgendein Honkeydonk – Schlaumeier-Honk höchstpersönlich.
Denn hier drin passiert gerade so viel…
„Leute… das hier ist next level.“
Letzte Woche haben wir noch wild an uns herumorganisiert.
Herz hier, Nerven da, alles ein bisschen chaotisch.
Und jetzt?
Jetzt stoßen wir ständig aneinander. Donk. Donk. Donk.
Nicht, weil es eng ist – sondern weil wir plötzlich Form haben.
Ich donke aus Versehen mit meinem Vorderende an ein Geschwisterchen, das ruft:
„HEY! Ich wusste gar nicht, dass ich vorne bin!“
Ein anderes stößt zurück und sagt:
„Entschuldigung, ich teste gerade meine Körperachse!“
Und da wusste ich:
Zeit für eine Erklärung.
Was passiert hier eigentlich?
Also passt auf, ich erklär euch das jetzt mal honkeydonk-schlau:
Wir sind nicht mehr nur ein Zellhaufen.
Unsere Körper fangen an, sich längs auszurichten – oben, unten, vorne, hinten.
Das nennt man Achsenbildung.
Heißt übersetzt:
Wir wissen jetzt langsam, wo Kopf und wo Popo hingehören.
Unsere Somiten – das sind diese kleinen, segmentartigen Zellpakete – ordnen sich weiter.
Aus denen werden später Wirbelsäule, Muskeln und ein Teil unserer Haut.
Und genau deswegen fühlen wir uns plötzlich nicht mehr rund, sondern…
nun ja… donk-fähig.
Donk links.
Donk rechts.
Honkey Donk Geschwister eben
Unser Herz fängt nun an fleißig im Hintergrund zu arbeiten,
das Nervensystem wird immer besser vernetzt
und an den Seiten unseres Körpers tauchen winzige Verdickungen auf.
Ich flüstere meinem Geschwisterchen zu:
„Pssst… ich glaube, das sind später mal Pfoten.“
Er antwortet:
„Sag sowas nicht zu laut, ich bin noch nicht bereit.“
Und draußen bei Mami Djani? Die Spannung steigt…
Während wir hier drin donken, wachsen und uns gegenseitig anstupsen,
passiert draußen etwas ganz Entscheidendes - Mandy behauptet Djani wird runter - sie misst dann später mal nach. Mami hat auf jeden Fall einen Bärenhunger und nichts ist mir vor ihr sicher, was halbwegs nach Essen ausschaut. Fit ist sie aber auch noch. Sie kann rennen und hüpfen wie verrückt vor allem, wenn sie Rehe sieht.., so Rehbraten wär schon was feines, denkt sie sich bestimmt.
Also wir freuen uns schon auf Freitag, denn dann haben wir unseren ersten Fototermin.
Noch sind wir winzig.
Noch kann man uns nicht zählen.
Aber… man kann uns vielleicht schon ahnen.
Vielleicht sieht man kleine dunkle Kreise.
Vielleicht ein Flackern.
Vielleicht einfach nur eine Ahnung das da Leben ist…
Fortsetzung folgt.
04.02.2026
Djanilein liegt neben mir im Hundebett... irgendwie finde ich schon dass da mehr Hund liegt als sonst... ich bin ehrlich ich halte die Neugier kaum noch aus, ob es geklappt hat und deshalb habe ich beim Tierarzt angerufen, ob es möglich ist, dass wir den Termin vorziehen... yessss!!! morgen früh weiß ich mehr....
05.02.2026
Ich gestehe letzte Nacht habe ich vor Aufregung so gut wie kein Auge zu bekommen, eiegntlich könnte manmeinen, dass es beim F Wurf weniger Aufregend sein sollte, aber neeeee nix da ich hab immer noch Panik dass es nicht geklappt hat und habe immer noch Sorgen ob alles ok ist.
Also bin ich in der Früh gleich mit Djanileiin zum Ultrashall gedüst - und schaut selbst was wir da gesehen haben!
07.02.2026
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie happy ich bin, wie sehr ich mich auf die Honks freue und schon hippelig den Tag entgegenfiebere wenn ich sie das erste mal in meinen Armen halten kann.
09.02.2026
Obwohl es ja noch viellll zu früh ist, habe ich heute die Wurfkiste aus dem Schuppern geholt und nochmal komplett abgeschliffen und desinfiziert und gereinigt und dann musste ich sie einfach schon aufbauen... drei mal dürft ir raten wer als erstes drin war... Djanilein gefolgt von Tante Dasha... die zwei Übermamas.
12.02.2026
Heute hat Djanilein mehrere Schleimfaden de Luxe verloren...
Schlaumeier-Honk räuspert sich wichtig.
„Also ich möchte hier offiziell festhalten: Das, was da draußen gerade an klarer, fadenziehender Substanz beobachtet wird, ist kein Weltuntergang. Es handelt sich um eine vollkommen physiologische sekretorische Reaktion der Vaginal- und Zervixschleimhaut unter Progesteroneinfluss.“
Mini Donkylein blinzelt.
„Äh… auf Deutsch?“
Besserwisser-Honk schiebt sich dazwischen.
„Er meint: Mama produziert Schleim. Und das ist gut so.“
Schlaumeier hebt eine winzige embryonale Augenbraue.
„Nicht irgendeinen Schleim. Ein zäh-elastisches, transparentes, geruchloses Sekret. Typisch für Tag 33. Wir befinden uns schließlich im Übergang vom Embryonal- ins Fetalstadium.“
Mini Donkylein schaut sich um.
„Stimmt. Ich sehe schon richtig nach Welpe aus. Mit Herzschlag, Wirbelsäule und allem Drum und Dran.“
„Exakt“, nickt Schlaumeier.
„Unsere Organanlagen sind abgeschlossen. Herz schlägt seit ungefähr Tag 23–25. Leber, Darm, Gehirn – alles in Entwicklung. Die Plazenta arbeitet. Jetzt beginnt die Phase des intensiven Wachstums.“
Besserwisser grinst.
„Und weil hier unten alles stark durchblutet ist und hormonell auf Hochleistung läuft, reagieren die Schleimhäute eben. Mehr Durchblutung bedeutet mehr Sekret. Schutzmechanismus. Abdichtung. Stabilisierung.“
Mini Donkylein denkt nach.
„Also kein Drama? Kein Notfall? Kein ‚Wir müssen das Schiff verlassen‘?“
„Überhaupt nicht“, sagt Schlaumeier.
„Wäre der Schleim gelb, grün, blutig oder würde Mama Fieber bekommen, dann würden wir reden. Aber klar, geruchlos, Mama fit, Appetit gut? Das ist Lehrbuch.“
Besserwisser nickt zustimmend.
„Und apropos Appetit – das passt perfekt. Unser Energiebedarf steigt gerade. Wir wachsen jetzt schneller. Das bedeutet: Mehr Stoffwechsel, mehr Nährstoffbedarf, mehr Appetit bei Mama. Logisch.“
Mini Donkylein legt zufrieden die winzigen Pfoten an seinen Bauch.
„Also ist dieser kaugummiartige Schleim quasi ein Zeichen, dass alles schön stabil bleibt?“
Schlaumeier verschränkt die Arme.
„Korrekt. Progesteron sorgt dafür, dass die Zervix geschlossen bleibt. Die Schleimproduktion unterstützt die Schutzbarriere. Wir sind gut eingebettet, gut versorgt und entwickeln uns planmäßig.“
Besserwisser lehnt sich zurück.
„Mit anderen Worten: Während draußen vielleicht ein bisschen gewundert wird, wachsen wir hier drinnen gerade ganz konzentriert weiter. Herzen schlagen. Knochen mineralisieren bald. Fellanlagen kommen in den nächsten Tagen. Wir sind voll im Plan.“
Mini Donkylein lächelt.
„Dann können die Welpeneltern also beruhigt sein?“
Schlaumeier nickt würdevoll.
„Absolut. Klarer Schleim + fitte Mama + normale Temperatur = physiologische Trächtigkeit an Tag 33.“
Besserwisser grinst.
„Und jetzt bitte Ruhe. Wachstum ist anstrengend.“
14.02.2026
Heute zum Valentinstag wollte ich die Herzl der Minis unbedingt hören... und deshalb habe ich meinen Fetal Doppler ausgepackt und sie gesucht, die Mini Donks... 09.02.2026
Mini Donkylein horcht plötzlich auf.
„Pssst! Habt ihr das gehört? Da draußen war wieder dieses komische Geräusch.“
Besserwisser grinst.
„Das war kein U-Boot, Mini Donkylein. Das war ein Fetaldoppler.“
Schlaumeier-Honk räuspert sich wichtig.
„Und offenbar wurde ein Herzschlag von 230 Schlägen pro Minute gemessen.“
Mini Donkylein schaut beeindruckt.
„Ist das nicht… wahnsinnig schnell?“
„Für draußen vielleicht“, sagt Besserwisser.
„Für uns hier drin ist das völlig normal.“
Schlaumeier nickt.
„In diesem Stadium – wir sind an Tag 33 – liegt die normale fetale Herzfrequenz beim Hund typischerweise zwischen etwa 200 und 240 Schlägen pro Minute. Manchmal sogar leicht darüber, je nach Aktivität.“
Mini Donkylein zählt kurz mit.
„Das ist ja fast viermal so schnell wie bei Mama!“
„Ganz genau“, erklärt Schlaumeier.
„Die Herzfrequenz der Mutter liegt meist zwischen 70 und 120 Schlägen pro Minute. Unsere kleinen Herzen schlagen deutlich schneller, weil:
Wir sind winzig.
Unser Stoffwechsel läuft auf Hochtouren.
Unsere Zellen teilen sich.
Unsere Organe reifen.“
Besserwisser ergänzt:
„Je jünger der Fötus, desto höher ist die Herzfrequenz. Sie sinkt erst später in der Trächtigkeit leicht ab. Kurz vor der Geburt liegt sie oft bei etwa 180–200 Schlägen pro Minute.“
Mini Donkylein legt die Pfote auf seinen kleinen Brustkorb.
„Also bedeutet 230…?“
Schlaumeier lächelt.
„230 ist ein sehr schöner, kräftiger Wert für dieses Stadium. Er zeigt:
Das Herz ist strukturell angelegt und funktionsfähig.
Die Plazenta versorgt uns gut mit Sauerstoff.
Der Kreislauf arbeitet stabil.
Kein Hinweis auf fetalen Stress.“
Besserwisser nickt zustimmend.
„Kritisch würde es, wenn die Herzfrequenz dauerhaft unter etwa 170–180 Schlägen pro Minute fällt. Das wäre ein Zeichen für Stress oder Unterversorgung. Davon sind wir hier aber weit entfernt.“
Mini Donkylein strahlt.
„Also pocht mein Herz gerade genau so schnell, wie es soll?“
„Exakt“, sagt Schlaumeier.
„Ein Herz, das mit 230 Schlägen pro Minute schlägt, ist in dieser Phase ein Zeichen für Vitalität und Entwicklung auf Kurs.“
Draußen hört man wieder ganz leise das rhythmische „Wupp-wupp-wupp-wupp“.
15.02.2026
Heute war wieder Sonntag und wir starten nun schon in die 6. Trächtigkeitswoche. Und wie hjeden Samstag habe ich Djnais Umfang vermessen .... ich würde mal behaupten sienimmt leicht zu.... ob das wohl nur an dem lecker Barf liegt??? Umfang 80 cm und 72,5 cm.... uiuiuiui begonnen haben wir mit:74 cm und 64,5 cm.
19.02.2026
Hier hat es noch mal richtig dolle geschneit und als ich Djani fragte ob sie nen Mantel auf die Gassi Runde anziehen will, ist sie davon gerannt und hat behauptet nur so können die mIni HonkeyDonks gleich richtig abgehärtet werden... na ich hoffe mal sie weiß was sie tut....
01.03.2026
Es wird Zeit für das nächste offizielle Honkeydonk-Lagebriefing aus dem Bauch von Mami Djani.
Wir schreiben Tag 50 der Trächtigkeit.
Die Zielgerade ist sichtbar.
Und hier drin also im Bauchi von Diani… ist inzwischen richtig was los.
Es ist warm. Es ist eng. Und irgendwo schiebt gerade jemand eindeutig zu enthusiastisch mit der Hinterpfote.
Mini Donkylein grummelt.
„Also ich sag’s, wie es ist… letzte Woche konnte ich mich hier drin noch drehen, ohne jemanden anzurempeln.“
Von der Seite kommt sofort ein trockenes:
„Das lag daran, dass du letzte Woche auch noch aussahst wie ein halbfertiger Gummibär.“
Besserwisser-Honk grinst zufrieden in die Dunkelheit.
Mini Donkylein schnappt empört nach Luft.
„Ich habe mich deutlich weiterentwickelt, ja wohl.“
Schlaumeier-Honk tritt wie immer mit professoraler Ruhe nach vorne.
„Und damit hätte Mini Donkylein ausnahmsweise recht. Die letzte Woche — also etwa Tag 43 bis 49 — war eine ausgesprochen produktive Reifungsphase.“
Mini Donkylein richtet sich stolz auf.
„Sag ich doch.“
Schlaumeier nickt würdevoll.
„Wir befinden uns jetzt an Tag 50. In dieser Zeit haben insbesondere unsere Augen, Ohren und das Fell einen deutlichen Entwicklungsschub gemacht.“
Mini Donkylein versucht zu blinzeln. Es sieht eher aus wie ein sehr motivierter Versuch.
„Also… theoretisch habe ich Augen, richtig?“
„Theoretisch und praktisch“, sagt Schlaumeier. „Deine Augen sind vollständig angelegt. Augapfel, Linse, Netzhaut — alles vorhanden.“
Mini Donkylein hält kurz inne.
„Und warum sehe ich dann nichts?“
Besserwisser lehnt sich zurück.
„Weil du sie noch nicht benutzen darfst, du Frühstarter.“
Schlaumeier hebt erklärend eine winzige Pfote.
„Die Augenlider sind in diesem Stadium fest geschlossen. Das ist ein wichtiger Schutzmechanismus. Unsere empfindlichen Augenstrukturen reifen noch in Ruhe im Fruchtwasser. Geöffnet wird hier gar nichts vor der Geburt und selbst dann dauert es noch bis du blinzeln kannst.“
Mini Donkylein nickt langsam.
„Also quasi… Baustelle abgeschlossen, aber noch abgesperrt.“
„Exakt“, sagt Schlaumeier zufrieden.
In diesem Moment rempelt von hinten jemand gegen Mini Donkyleins Rücken.
„He! Platz da!“
Besserwisser schiebt sich vorbei.
„Nur zur Info: Auch unsere Ohren haben ein Upgrade bekommen.“
Mini Donkylein versucht, den Kopf zu drehen.
„Ich höre aber immer noch nichts.“
„Das ist korrekt“, sagt Schlaumeier ruhig. „Die Ohrmuscheln sind jetzt klar geformt und sitzen an der richtigen Position am Kopf. Auch die inneren Strukturen entwickeln sich weiter. Aber die Gehörgänge sind noch verschlossen. Funktionelles Hören kommt erst eine Zeit lang
nach der Geburt, sonst hättest du ja gestern auch deine beiden großen Schwestern bei ihrer Gesangsprobe gehört… und glaub mir, da bist du froh, wenn du das momentan noch nicht hörst.“
Besserwisser grinst.
„Hardware installiert. Ton kommt später.“
Mini Donkylein ist sichtlich beeindruckt.
„Wir werden ja richtig professionell hier drin. Hey, ich freu mich irgendwie schon meine großen Schwestern zu sehen.“
„Und haarig werden wir auch“, murmelt Besserwisser.
Mini Donkylein schaut irritiert an sich herunter.
„Moment… ist das…“
Schlaumeier nickt zufrieden.
„Ja. In der letzten Woche haben unsere Haarfollikel deutlich zugelegt. Die Haut ist dicker geworden, die ersten feinen Haarstrukturen entstehen, und auch die Pigmentierung beginnt langsam.“
Mini Donkylein strahlt.
„Ich arbeite also offiziell am Honkeydonk-Look.“
„Mit Nachdruck“, bestätigt Besserwisser trocken.
Von draußen hört man Djani sich wieder etwas schwerer umlegen. Ein langes, ruhiges Ausatmen.
Mini Donkylein wird kurz still.
„Sie schnauft schon mehr als früher.“
Schlaumeier nickt ruhig.
„Das passt exakt zu unserem Entwicklungsstand. Die Gebärmutter ist inzwischen deutlich vergrößert, wir haben alle kräftig an Gewicht zugelegt, und der Platz im Bauchraum wird enger. Dass Djani häufiger ausgestreckt liegt und etwas kräftiger atmet, ist in dieser Phase völlig physiologisch.“
Besserwisser fügt hinzu:
„Wir sind hier drin inzwischen auch keine Fliegengewichte mehr.“
Mini Donkylein richtet sich stolz auf.
„Zur Einordnung: Wir liegen jetzt ungefähr bei acht bis zehn Zentimetern. Und gewichtsmäßig…“
„…reden wir von grob um die hundert Gramm, je nach Mini-Honkeydonk-Modell“, beendet Schlaumeier den Satz.
Mini Donkylein wirkt sichtlich zufrieden.
„Ich finde, dafür mache ich mich sehr platzsparend.“
In genau diesem Moment bekommt er von hinten einen sanften, aber bestimmten Stupser.
„Rutsch rüber“, kommt es von irgendwo aus der Dunkelheit.
Besserwisser lacht leise.
„Siehst du. Die Zeiten von ‚viel Platz für alle‘ sind offiziell vorbei.“
Schlaumeier tritt noch einmal nach vorne und wird für einen Moment ganz ruhig.
„Unterm Strich ist die letzte Woche für uns ein großer Schritt gewesen. Unsere Strukturen sind vollständig angelegt, die Organe gehen in die Feinreifung, Knochen und Haut werden stabiler, Fell wächst, und unsere Bewegungen sind inzwischen so kräftig, dass man uns von außen deutlich spüren kann.“
Mini Donkylein lächelt zufrieden in die warme Dunkelheit.
„Dann sind wir jetzt wirklich auf dem Weg… oder?“
Schlaumeier nickt ruhig.
„Ja. Wenn alles weiter so stabil bleibt, dann befinden wir uns jetzt im echten Endspurt. Noch ein bisschen wachsen, noch ein bisschen reifen…“
Besserwisser lehnt sich zurück.
„…und dann sehen wir uns bald in der Wurfkiste.“
Im Bauch wird es wieder ruhig.
Nur das gleichmäßige, schnelle Pochen vieler kleiner Herzen erfüllt den Raum — kräftig, regelmäßig und bereit für die nächsten großen Schritte.
08.03.2026
Mini Donkylein versucht gerade, sich einmal komplett zu drehen, bleibt aber nach der halben Bewegung stecken.
„Also… ich möchte festhalten, dass diese Wohnung früher deutlich großzügiger geschnitten war.“
Besserwisser-Honk antwortet trocken aus der Dunkelheit.
„Früher hattest du auch ungefähr die Größe einer Walnuss.“
Schlaumeier-Honk tritt nach vorne, wie immer mit der ruhigen Autorität eines Professors, der gleich eine wichtige Erklärung abgibt.
„Wir befinden uns jetzt an Tag 57. Das bedeutet: Die letzte Woche – also etwa Tag 50 bis 56 – war unsere große Endreifungsphase.“
Mini Donkylein schaut gespannt.
„Heißt das, wir sind jetzt fertig?“
„Fast“, sagt Schlaumeier ruhig. „Unsere Körper sind vollständig entwickelt. Aber in der letzten Woche hat vor allem ein Organ noch einmal einen besonders wichtigen Entwicklungsschritt gemacht.“
Mini Donkylein wird neugierig.
„Welches?“
Schlaumeier schaut bedeutungsvoll in die Runde.
„Unsere Lungen.“
Besserwisser nickt.
„Die haben in den letzten Tagen richtig gearbeitet.“
Schlaumeier erklärt geduldig:
„Die Lungen bestehen aus vielen kleinen Luftbläschen, den sogenannten Alveolen. In dieser Phase der Trächtigkeit reifen diese Strukturen weiter aus. Gleichzeitig wird eine Substanz gebildet, die man Surfactant nennt.“
Mini Donkylein runzelt die Stirn.
„Sur… was?“
Besserwisser grinst.
„Kurz gesagt: Eine Art biologisches Gleitmittel für die Lunge.“
Schlaumeier nickt.
„Ganz genau. Dieses Surfactant sorgt später dafür, dass sich die Lungenbläschen beim ersten Atemzug nach der Geburt überhaupt entfalten können. Ohne diese Substanz würden sie zusammenfallen.“
Mini Donkylein wird ganz still.
„Das heißt… gerade jetzt bereiten wir uns wirklich darauf vor, draußen zu atmen?“
„Genau“, sagt Schlaumeier. „In den letzten Tagen der Trächtigkeit erreicht die Lungenreife ihren entscheidenden Punkt. Deshalb ist diese Phase für uns besonders wichtig.“
Besserwisser lehnt sich zurück.
„Mit anderen Worten: Wir trainieren hier drin schon für unseren ersten großen Atemzug.“
Mini Donkylein nickt beeindruckt.
„Das ist ziemlich beeindruckend.“
Plötzlich stupst jemand Mini Donkylein von hinten an.
„He! Vorsicht!“
Besserwisser lacht.
„Du hast doch selbst gesagt, wir sollten eine Auszugsparty planen.“
Mini Donkylein richtet sich sofort begeistert auf.
„Stimmt! Aber nicht draußen. Wir feiern sie hier drin – in Mamas Bauch.“
Schlaumeier hebt eine Augenbraue.
„Eine Bauchparty also.“
„Natürlich“, sagt Mini Donkylein. „Wir haben hier schließlich noch ein paar Tage Zeit.“
Besserwisser nickt.
„Und ehrlich gesagt ist das auch gut so. Denn während wir hier unsere Abschlussvorbereitungen treffen, braucht Djani draußen vor allem eines: Ruhe.“
Schlaumeier wird ernst.
„Das ist tatsächlich sehr wichtig. In dieser Phase arbeitet ihr Körper auf Hochtouren. Die Gebärmutter ist groß, unser Gewicht steigt täglich, und ihr Organismus versorgt uns weiterhin mit allem, was wir brauchen.“
Mini Donkylein lauscht nach draußen.
Man hört Djani ruhig atmen.
„Deshalb liegt sie auch so viel ausgestreckt, oder?“
„Genau“, sagt Schlaumeier.
„Ausgestrecktes Liegen entlastet den Bauchraum, erleichtert die Atmung und gibt den Organen etwas mehr Platz. Außerdem hilft Ruhe ihrem Körper, die Energie für die kommenden Tage zu sparen.“
Besserwisser ergänzt:
„Und je entspannter Djani jetzt ist, desto besser können wir hier drin weiter reifen.“
Mini Donkylein nickt zufrieden.
„Dann machen wir unsere Auszugsparty also ganz leise.“
„Eine ruhige Party“, sagt Besserwisser. „Mit minimalem Möbelrücken.“
Mini Donkylein schaut plötzlich neugierig nach draußen.
„Ich habe übrigens gehört, dass draußen schon alles vorbereitet ist.“
Schlaumeier lächelt.
„Das stimmt. Das Welpenzimmer ist bereits eingerichtet.“
Mini Donkylein wird ganz aufgeregt.
„Die Wurfkiste steht doch schon, oder?“
„Selbstverständlich“, sagt Besserwisser.
Schlaumeier nickt.
„Die Wurfkiste steht bereit, das Welpenzimmer ist vorbereitet, und alles wartet nur noch auf unseren großen Moment.“
Mini Donkylein lehnt sich zufrieden zurück.
„Dann würde ich sagen… wir bleiben hier drin noch ein paar Tage, arbeiten weiter an unseren Lungen und an unserem Gewicht…“
Besserwisser ergänzt:
„…und feiern ganz vorsichtig unsere Bauch-Auszugsparty.“
Schlaumeier lächelt ruhig.
„Und wenn die Zeit gekommen ist, werden wir dieses Bauch-Apartment verlassen und direkt in eine perfekt vorbereitete Wurfkiste umziehen.“
Im warmen Bauch von Djani wird es wieder still. Und die Honks werden ein wenig wehmütig….
Ich habe heute das Welpenzimmer vorbereitet und alles für die Geburt hergerichtet, Handtücher, Globuli, Wärmflaschen, frisch gekochte Knochenbrühe und jede Menge Nervennahrung fürs Frauli. Die Kaffeevoräte sind aufgefüllt und ich beginne nun auch regelmäßig 3mal am Tag die Temperatur bei Djani zu messen - damit ich den Abfall und damit Start der Eröffnungsphase auch ja nicht verpassen wenngleich da noch bissel Zeit ist!
Außerdem bekommt Djanilein mittlerweile vier Mahlzeiten am Tag kleine Portionen, damit es auch nicht so viel wird auf einmal und zum anderen aber auch die Nährstoffe rund um die Uhr verfügbar sind für die kleinen Minis im Bauch. Sobald sie das fressen einstellt und das machen rechte Hündinnen kurz vor der Geburt weiß ich das könnte ein Anzeichen sein aber aktuell hat sie noch Mega Hunger. Auch kann ich beobachten, was komplett normal ist, dass sie vermehrt schleimt. Immer wieder hängt ein Riesen langer Schleimfaden hinten dran ist komplett normal denn damit werden die Geburtswege weich und geschmeidig gemacht. Also quasi alles wird vorbereitet.
11.3.2026
Heute Mittag musste ich das erst mal Djanilein bitten doch mit auf Gassirunde zu gehen - nur mit der Aussicht das sie die Mäuselöcher auf der Wiese kontrollieren darf ist sie dann mitgekommen. Der Bauchi ist schon echt kugelrund und beginnt auch bereits sich abzusenken. Ich bin ja sowas von gespannt, wann es losgeht - heute ist übringes Tag 60 - seid 3 tagen sollten die Lungen der kleinen fertig ausgebildet sein und nur noch wachsen und stark werden auf dem Programm bis zur Geburt stehen.




