Crying Wolf's Ridgebacks
 

F Wurf - Forever You - HonkeyDonk4.0

am 13.3.2026 sind die 11 kleinen Honkeydonks4.0 geboren.


Mashambani Kindness Kiowa Djani

 

*12.05.2019

 

HD A, ED free, OCD free;
JME N/N
Dilute D/D
B Lokus B/B
DM N/N
LTV free
OCD free
RR IVA N/N
Vollzahniges Scherengebiss

 

 

Tamirlan Magnus di Magija

 

*16.06.2018

 

HD A, ED free, OCD free;
JME N/N
Dilute D/D
B Lokus B/B
DM N/N
LTV free
OCD free
RR IVA N/N
Vollzahniges Scherengebiss

 

 


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vom ersten Tropfen bis zur Geburt

Ich nehme euch selbstverständlich wieder mit in das Abenteuer und die spannende Zeit - schaut gern mal rein in

das Trächtigkeitstagebuch

Die Geburt der F´chens

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Die Wurfstatistik der F´chens

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Die HonkeyDonks 4.0 wenn sie groß sind

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Ich nehme die Diskussionen rund um genetische Vielfalt sehr ernst – gerade weil ich verantwortungsvoll züchte. Jeder Wurf, den ich plane, ist durchdacht und basiert auf dem, was ich über Zucht, Genetik und Epigenetik gelernt habe und jeden Tag weiter lerne.
Die Wiederholungsverpaarung, für die ich von manchen anderen Züchtern kritisiert werde, ist keine „Bequemlichkeitsentscheidung“, sondern eine faktenbasierte Entscheidung:
Aus dieser Paarung von Tami und Djani sind bereits wundervolle, gesunde, wesensfeste und stabile Hunde hervorgegangen, die sich im Alltag, im Familienleben und in ihren jeweiligen Lebensumständen hervorragend entwickelt haben. Genau diese Rückmeldungen sind für mich als Züchter wertvolle Fakten, die man nicht ignorieren sollte.
Genetische Diversität ist wichtig – aber sie ist nicht das einzige Kriterium guter Zuchtarbeit.
Ein Wurf mit hoher genetischer Variation nützt wenig, wenn Gesundheit, Wesen, Resilienz oder Alltagstauglichkeit nicht stimmen. Ebenso kann eine bewährte Paarung wertvoll sein, wenn sich ihre Nachkommen gesundheitlich, charakterlich und epigenetisch positiv entwickeln. Epigenetik bedeutet, dass Lebensbedingungen, Stress, Ernährung, Aufzucht, frühe Prägung und Haltung genauso entscheidend sind wie das reine Erbgut.
Ich züchte keine Ausstellungs- oder Wettkampfhunde, sondern Familienhunde.
Mein Fokus liegt bewusst auf Alltagstauglichkeit, stabilen Nerven, gut durchdachtem Wesen und körperlicher Gesundheit – nicht auf Pokalen oder medaillenfähigem Exterieur.
Eine Wiederholungsverpaarung nimmt nicht die Chance der Diversität, sie nutzt die Chance der belegbaren Qualität.
Zwischen blindem Variieren und verantwortungsvoller Wiederholung liegt ein Unterschied, den man als Züchter kennen und abwägen muss. Ich arbeite transparent, werte jeden Nachkommen aus und entscheide nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Beobachtung, Daten und Erfahrung.
Am Ende stehen bei mir dieselben Ziele, die wir alle teilen sollten:
gesunde Hunde, belastbare Hunde, sozial sichere Hunde – Hunde, die im Alltag bestehen, ihren Familien Freude machen und ein langes Leben führen.
Wer Diversität fordert, muss ebenso anerkennen, dass Nachhaltigkeit, Stabilität und nachweisbare Ergebnisse genauso ihren Platz in einer verantwortungsvollen Zuchtstrategie haben.